Pocketparks (Taschenparks), sind kleine Grünflächen, die oft als kompakte, öffentlich zugängliche Oasen dienen. Sie werden meist angelegt, um das Umfeld zu beleben und den Anwohnern schnelle Erholung oder Begegnungorte in der Natur zu bieten.
Solche Parks können ehemalige Brachflächen, ungenutzte Ecken oder leere Grundstücke sein, die durch gezielte Begrünung und Gestaltung zu lebenswerten Freiräumen umgewandelt werden.
Pocketparks tragen in Dicht bebauten Gebieten zudem zur Steigerung der Lebensqualität bei, fördern die Biodiversität, verbessern das Mikroklima und bieten Räume für soziale Interaktion. Sie sind ein bedeutender Bestandteil moderner Stadtplanung und tragen zur nachhaltigen Entwicklung urbaner Gebiete bei.